Wohin mit dem Herbstlaub?

Wer Bäume oder Hecken in seinem Garten hat kennt das Problem: In den Herbstmonaten vergeht kaum Zeit an dem die Rasenfläche nicht von herabfallendem Laub bedeckt wird. Immer wieder rücken die Gartenbesitzer aus und versuchen ihre Rasenfläche vom lästigen Blattgut zu befreien. Aber ist diese Arbeit überhaupt sinnvoll, und wenn ja, welche Möglichkeiten gibt es zur Laubentfernung? Zuletzt stellt sich natürlich auch die Frage wohin mit dem ganzen Laub?

Kann Laub auch liegen bleiben?
Mach Gartenbesitzer fragt sich ob er das Laub im Herbst nicht einfach liegen lassen kann, um sich eine Menge Arbeit zu ersparen. Grundsätzlich ist die Idee nicht verkehrt, da das Laub einen natürlichen Naturdünger darstellt und empfindliche Pflanzen sogar vor Frost schützt. Auf einer Rasenfläche hat Herbstlaub dennoch nichts verloren, weil das Gras sonst erheblichen Schaden durch Fäulnis nehmen kann. Anders sieht es hingegen mit Beeten oder unter Sträuchern aus, hier kann das Blattwerk gerne liegen bleiben und seinen Zweck erfüllen.


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Wie wird das Laub entfernt?
Die noch immer beste und traditionellste Methode der Laubentfernung ist der Rechen. Er ist leise, benötigt keine Energie und schont die Natur. Natürlich ist das Aufsammeln auf diese Weise mit einiger Anstrengung verbunden, dennoch ist der Rechen noch immer zu empfehlen. Als Hilfsmittel für die Zwischenlagerung kann hier eine Schubkarre oder ein Korb dienen.
Ebenfalls möglich ist das Aufsammeln mit dem Rasenmäher, vorausgesetzt das eingesetzte Modell ist mit einem Fangkorb ausgestattet. Dieses Vorgehen ist schnell und effektiv, jedoch auch deutlich lauter als die Harke.
Abzuraten ist hingegen vom Laubsauger, der zwar eine akkurate Arbeit verrichtet, jedoch mit Abstand am lärmintensivsten ist und daher an Arbeitstagen nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr betrieben werden darf. Der größte Nachteil des Laubsaugers liegt jedoch in seiner Ökobilanz: Durch den enormen Sog der Geräte werden zahlreiche nützliche Kleinlebewesen wie Käfer, Tausendfüßer und Spinnen getötet.

Kann ich das Herbstlaub noch verwenden?
Anstatt das Herbstlaub zu entsorgen kann es auch sinnvoll verwendet werden. Eine Möglichkeit stellt der eigene Komposthaufen dar, auf dem, genau wie das Mähgut, auch das Laub zu frischer Komposterde werden kann. Schneller geht der Vorgang, wenn das Blattwerk vorher kleingehäckselt wurde, daher bietet sich in diesem Fall durchaus ein Auflesen mit dem Rasenmäher an.
Wer mit einem Mulchmäher arbeitet kann das Herbstlaub sogar auf der Rasenfläche liegen lassen. Durch die feine Zerkleinerung der Blätter wird das darunter liegende Gras nicht der Gefahr von Fäulnis ausgesetzt, ausserdem dient das Laub auf diese Weise direkt als Dünger.
Eine ebenfalls herrliche Möglichkeit ist das Aufschütten von Laubhäufen, z.B. unter einer Hecken, in einem Garteneck oder um Bäume herum, da vielen Tieren, wie Insekten oder Igeln, dadurch ein gutes Versteck gegen die Winterkälte geboten wird.

Was wenn ich das Laub doch entsorgen möchte?
Wer das Laub nicht selbst verwerten möchte, hat grundsätzlich natürlich die Möglichkeit dies in die Biotonne zu geben. Da der Platz, je nach Blattmenge, schnell begrenzt sein dürfte bietet sich meist noch eine weitere Möglichkeit an. In vielen Gemeinden und Städte kann das angefallene Laub in einem Wertstoffhof angeliefert werden, oft werden auch spezielle Säcke an Gartenbesitzer ausgegeben und sogar abgeholt. Hier ist es ratsam sich am jeweiligen Wohnort zu informieren.
Eine ganz schlecht Idee ist hingegen das Verbrennen des Laubs, auch wenn die Rechtslage hier nicht so eindeutig ausfällt. Während nasses Laub extrem viel Rauch verursacht, stinkt und schädlich für die Atemwege ist, sind trockene Laubfeuer eine große Gefahr und können sich leicht ausbreiten.

Ölwechsel beim Rasenmäher selbst durchführen

Mindestens einmal im Jahr gehört ein Ölwechsel zu den Standardwartungsarbeiten beim Benzinmäher. Wer seinen Rasenmäher sehr intensiv nutzt und über 25 Arbeitsstunden pro Saison zusammenbekommt sollte auch über einen zweiten Ölwechsel nachdenken, schließlich trägt diese Maßnahme entscheidend zur Lebenszeit des Motors bei. Natürlich kann man sich die Arbeit auch vom Fachmann durchführen http://www.rasenmaeher-garage.de/wp-admin/post.php?post=715&action=edit#edit_timestamplassen, allerdings hat das eben seinen Preis. Wer daher Geld sparen möchte und ein paar Tipps befolgt für den sollte ein Ölwechsel keine allzu große Herausforderung darstellen, zumal sich der Aufwand in Grenzen hält.

Warum muss ich überhaupt Öl wechseln?
Auch Öl ist einem gewissen Verschleißprozess ausgesetzt: Durch ständigen Abrieb der Bauteile und durch die chemische Beanspruchung infolge von Gasen (Blowby) verschlechtern sich die Schmiereigenschaften von Motoröl mehr und mehr. In Folge dessen ist mit einer größeren Beanspruchung der Bauteile und einer verkürzung der Motorlebenszeit zu rechnen. Um dies zu verhindern ist eine regelmäßiger Ölwechsel daher Pflicht.


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Welche Vorbereitungen sind nötig?
Der Ölwechsel sollte von statten gehen wenn der Motor warm ist. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll den Mäher kurz laufen zu lassen bevor die Arbeiten beginnen. Zur Sicherheit ist es außerdem empfehlenswert nach dem Abstellen des Motors den Zündkerzenstecker abzuziehen um einen ungewollten Start auszuschließen. Ist dies erledigt kann es mit dem Ölwechsel bereits losgehen.

Wie geht der Ölwechsel vonstatten?
Als erstes muss das alte Öl abgelassen werden, wozu jeder Benzinmäher eine sogenannte Ölablassschraube besitzt, die sich normalerweise unterhalb des Motorblocks befindet. Den genauen Standort findet man in jedem Fall in der Bedienungsanleitung. Damit das Öl ordnungsgemäß abfließen kann muss der Rasenmäher zur Seite gekippt werden, ausserdem müssen sie vor dem öffnen der Schraube eine Schüssel oder ähnliches platzieren um das Altöl auffangen zu können. Empfohlen wird überdies das auslegen von Zeitungspapier um Ölflecken am Boden zu verhindern. Erst jetzt kann die Ablassschraube geöffnet und das alte Öl abgelassen werden. Anschließend wird die Schraube wieder verschlossen und das neue Öl über den Einfüllstutzen eingefüllt.
Deutlich leichter geht die Arbeit mit einem speziellen Ölwechsel-Set. Hier kann man sich das ganze Prozedere mit der Ölschraube und den Zeitungen sparen. Stattdessen wird ein Schlauch in den Einfüllstutzen geführt und das alte Öl mittels Spritze einfach ausgesaugt. Neues Öl rein und fertig!

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Was mache ich mit dem Altöl?
Altöl darf unter keinen Umständen in die Umwelt gelangen, daher ist eine fachgerechte Entsorgung äußerst wichtig. Wer hier fahrlässig handelt muss mit einer entschiedenen Strafe rechnen. Verkaufsstellen von neuem Öl, z.B. der Baumarkt oder die Tankstelle, sind verpflichtet ihr Altöl anzunehmen wenn sie dort neues Öl (Quittung aufbewahren) gekauft haben. Ansonsten sollte auch jede Stadt und Gemeinde eine kostenlose Altölentsorgung anbieten. Wie und wo genau muss in der jeweiligen Kommune vor Ort erfragt werden.

Kann ich auch bei Nässe mähen?

Jeder Gartenbesitzer kennt das Problem: Der Rasen ist mittlerweile ordentlich gewachsen und der Wetterbericht sagt nur Trübsal und Regen voraus. Was ist da naheliegender als den Rasen einfach bei Nässe zu mähen. Leider ist dies nicht ganz so einfach wie bei Sonnenschein und mit mehr Arbeit verbunden, dennoch kann man grundsätzlich auch nassen Rasen mähen solange man ein paar Ratschläge befolgt.

Was gibt es vor dem mähen von nassem Rasen zu beachten?
Bei Nässe ist es wichtig den Rasen möglichst nicht zu betreten, da niedergedrückte Grashalme sich durch das Gewicht des Wassers nur schwer wieder aufrichten können. Notfalls kann an besonders schlimmen Stellen ein Rechen helfen die zusammengedrückte Rasenfläche etwas anzuheben.
Wer einen Elektromäher sein eigen nennt sollte besondere Vorsicht walten lassen, schließlich sind Strom und Wasser gefährliche Verbündete. Zwar ist nasses Gras an sich auch für Elektrorasenmäher kein großes Problem, aber bei strömenden Regen sollte man Sicherheitshalber nicht ausrücken, auch wenn die meisten Mäher an Motor und Steckverbindung gegen Wasser geschützt sind.


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Wie mähe ich nassen Rasen richtig?
Es ist äusserst wichtig bei nasser Witterung nicht zu Mulchen. Das liegenbleibende nasse Gras würde wie eine Abdeckung wirken und dem darunterliegenden Rasen das Licht rauben – Fäulnis und Krankheiten können die Folge sein. Daher muss bei nassem Rasen ein Auffangkorb verwendet werden, auch wenn es äußerst mühsam sein kann das nasse und schwere Gras auszuleeren.
Ausserdem ist darauf zu achten die Schnitthöhe nicht zu niedrig einzustellen. Ratsam ist es bei nassem Gras zwei oder mehr Durchgänge zu machen und die Schnitthöhe nach und nach auf das gewünschte Niveau abzusenken. Auf diese Weise ist der Rasen beim letzten Schnitt bereits etwas abgetrocknet.

Was gibt es nach dem Nassmähen noch zu beachten?
Wichtig ist vor allem die ordentliche Reinigung des Rasenmähers und des Auffangkorbes nach dem Mähen. Nasses Gras bleibt überall sehr gut kleben und ist nach dem Trocknen umso schwerer zu entfernen. Ausserdem kann der verklebte Rasenmäher schlechter Abtrocknen und wird so einer erhöhten Korrosionsgefahr ausgesetzt.

Wie gehe ich mit Maulwurfshügeln um?

Maulwurfshügel können zum Ärgernis für jeden Gartenbesitzer werden. Da hält man sich an alle Pflegetipps, mäht, düngt und vertikutiert den Rasen und dann kommt im Frühjahr doch ein böses Erwachen: Plötzlich ist die ganze schöne Rasenfläche mit Erdhäufen überzogen und man stellt sich die Frage wie es soweit kommen konnte bzw. wie man nun am besten vorgeht um seinen Rasen wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen.

Warum ist der Maulwurf in meinem Garten?
Ein Maulwurf im Garten ist grundsätzlich nichts schlechtes, wären da nicht die ärgerlichen Erdhaufen. Maulwürfe zeugen u.a. davon, dass der Boden des Gartens gesund ist. Bei ihrer Arbeit lockern sie den Boden auf, was wiederum zu einer besseren durchsetzung mit Nährstoffen führt. Darüber hinaus frisst ein Maulwurf zahlreiche Schädlinge wie z.B. Schnakenlarven, Schnecken und Engerlinge. Außerdem vertreibt er die Wühlmaus, die sich, im Gegensatz zu den Maulwürfen, auch gerne an Wurzeln und Knollen zu schaffen macht und damit ein wirkliches Problem für den Garten darstellt. Es wird daher empfohlen sich mit dem Maulwurf im Garten zu arrangieren, solange seine Erdauswürfe nicht überhandnehmen.


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Wie entferne ich Maulwurfshügel richtig?
Das einzige Problem das der Maulwurf im Garten verursacht sind die sogenannten Maulwurfshügel. Dabei handelt es sich um den Erdaushub seines unterirdischen Gangsystems und gleichzeitig auch um eine Belüftung. Da diese auf einer Rasenfläche nicht den ästhetischten Eindrug machen liegt es nahe sie zu beseitigen. Dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die beide ihre Vor- und Nachteile haben.

1. Maulwurfshügel abgraben
Das Abgraben der Maulwurfshügel ist sicherlich die anstrengendere Variante. Schließlich muss man sich mit Schubkarre ausstatten und die Erde mit Spaten oder Schaufel umschlichten. Dafür sieht die Fläche danach wieder sauber und eben aus und man bekommt als Lohn viel hochwertige Pflanzerde die sich noch verwenden lässt.

2. Maulwurfshügel verteilen
Diese Methode geht deutlich schneller: Rechen zücken und verteilen. Allerdings ist das Ergebnis optisch wenig ansprechend und es braucht wohl viel Zeit und einige Regenfälle, ehe man die verteilte Erde nicht mehr sieht. Ausserdem kann die Methode zu unebenheiten im Rasen führen.

Wie kann ich Maulwurfshügel verhindern?
Wer Maulwurfshügel dennoch verhindern möchte dem bleibt keine andere Wahl als den oder die Maulwürfe zu vertreiben. Töten ist in keinem Fall eine Alternative, zumal der Maulwurf unter Artenschutz steht. Grundsätzlich gibt es drei Ansätze um den Mitbewohner loszuwerden:

1. Duftstoffe
Da Maulwürfe einen ausgeprägten Geruchssinn haben, kann es sinnvoll sein ihnen mit unangenehmen Düften auf den Leib zu rücken. Im Handel gibt es hierfür extra Vergrämungsmittel für Maulwürfe, die weitläufig im Garten ausgebracht werden müssen um einen Erfolg zu erzielen. Als Alternative stehen aber auch mehrere Hausmittel, wie z.B. Nelken- oder Knoblauchöl, zur Verfügung welche man in die Eingangslöcher der Maulwurfshügel bringt.

2. Hindernisse
Senkrecht in den Rasen eingebrachte Hindernisse wie Rasenkantensteine oder spezielle Maulwurfsperren halten, richtig eingesetzt, neben Maulwürfen auch problematischere Tiere wie Wühlmäuse fern. Zwar ist diese Vorgehen Anfangs mit dem meisten Aufwand verbunden, hält jedoch länger als andere Methoden und hat auch ansonsten keine weiteren Nachteile. Am besten geeignet sind sogenannte Maulwurfnetze, die vor dem Anlegen der Rasenfläche 10 cm unter der Rasenkante verlegt werden und dort Jahrzehnte ihren Dienst verrichten können. Durch diese Maßnahme kommt man gar nicht erst in Gefahr Maulwurfshügel im Garten zu finden.

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  • Breite: 2m, Hohe Temperaturbeständigkeit (-40°/+80°C), absolut pflanzenverträglich
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  • Gewebegewicht ca. 42 - 50 g/m², ca. 30 jährige Einsatzzeit (verrottungsfest)

3. Töne
Zuletzt gibt es auch die Möglichkeit den Tieren mit einem speziellen, für den Menschen nicht hörbaren Ton, zu vertreiben. Leider können diese Geräte auch für Haustiere und migräneempfindliche Menschen zum Problem werden und haben selten einen großen Erfolg.

Der Rasenmäher Frühlingscheck

Nach einem langen Winter kommt irgendwann der Zeitpunkt in dem man seinen Rasenmäher für den ersten Einsatz vorbereiten sollte. Schließlich wäre es äußerst ärgerlich, wenn das Gras bereits wächst und der Mäher plötzlich Probleme hat und Zicken macht. Wurde der Mäher vor dem Winter gut gesäubert und gelagert, z.B. in einem Geräteschuppen als Rasenmäher Garage, so dürfte es im Frühling kaum größere Probleme geben. Ein Check aller Komponenten ist aber in jedem Fall zu empfehlen.

Welche Wartungsarbeiten stehen an?
Wichtig für das richtige Mähvergnügen ist natürlich ein scharfes Messer. Dieses sollte einmal im Jahr nachgeschliffen werden. Wurde diese Arbeit nicht bereits im Herbst erledigt so ist nun der richtige Zeitpunkt gekommen. Wie man dabei am besten vorgeht kann man im Ratgeber „Wie schärfe ich ein Rasenmähermesser?“ nachlesen.
Falls es sich um einen Benzinmäher handelt und noch Restbenzin im Tank vorhanden ist, so sollte man dieses ablassen, soweit im Herbst kein Kraftstoff-Additiv beigemischt wurde. Benzin hat die Eigenschaft über längere Zeit an Zündfähigkeit einzubüssen und kann sogar dazu führen, dass der Vergaser verharzt. Um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden sollte man den Restsprit am besten bereits vor der Einlagerung restlos verbrauchen. Hierzu kann ich den Ratgeber „Wie mache ich meinen Rasenmäher winterfest?“ empfehlen.


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Was muss sonst alles gecheckt werden?
Bei Benzinmähern ist die Kontrolle des Ölstandes äußerst wichtig, schließlich wird der Motor schaden nehmen, ist kein oder kaum Öl vorhanden. Notfalls muss der Ölstand wieder aufgefüllt werden, wobei mindestens einmal im Jahr auch ein kompletter Ölwechsel empfohlen wird. Für alle benzinbetriebenen Modelle ebenfalls wichtig ist die Kontrolle des Luftfilters und der Zündkerze. Letztere kann z.B. mit etwas Bremsenreiniger gesäubert werden.
Zuletzt, und das betrifft alle Rasenmäherarten, sollten die Bedienelemente und Metallzüge kontrolliert werden – Diese können sich z.B. aushängen oder ähnliches. Funktioniert alles noch wie gewohnt so kann der erste Teststart durchgeführt werden, um zu sehen ob der Motor noch rund läuft. Ist dies der Fall so steht der neuen Mähsaison nichts mehr im Wege.

Eine Blumenwiese anlegen und pflegen

Immer mehr Gartenbesitzer träumen nicht nur von einem akkurat angelegten grünen Rasen, sondern auch von einer wunderschönen blühenden Blumenwiese die Mensch und Tier gleichermaßen erfreut. Gerade in der heutigen Zeit des Flächenverbrauchs und der Monokulturen bietet eine private Blumenwiese einen äußerst wichtigen Ausgleich für Insekten und Kleintiere. Da der Frühling in den Startlöchern steht ist nun die richtige Zeit gekommen, um sich über die Umsetzung eines solchen Projektes Gedanken zu machen.

Wann und wo lege ich meine Blumenwiese an?
Bevor es an die Vorarbeit geht steht die Frage im Raum, wann der optimale Zeitpunkt für die Aussaat einer Blumenwiese überhaupt ist. Als bester Zeitraum haben sich hier die Frühlingsmonate März, April und Mai ergeben, jedoch ist auch eine Aussaat auch im Herbst durchaus OK.
Als Standort sollte ein möglichst sonniger und trockener Teil des Gartens gewählt werden, damit sich die Blütenpracht später auch voll entfalten kann. Der Boden selbst sollte im Gegensatz zur Rasenfläche eher Nährstoffarm ausfallen, daher wird bei der Vorbereitung gerne Sand oder feiner Kies beigemischt.


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Wie muss ich den Boden vorbereiten?
Ist der richtige Standort gefunden, so können die Arbeiten beginnen: Zunächst entfernt man die vermutlich vorhandene Grasschicht und gräbt die obere Schicht der Erde um. Bei der anschließenden Auflockerung kann eine Motorhacke sehr nützlich sein, zur Not gehts aber auch mit einem Spaten. Größere Wurzeln, Steine etc. sollten entfernt werden. Um dem Boden Nährstoffe zu entziehen und nicht zu riskieren, dass nach einiger Zeit wieder Wiesengräser dominieren, sollte man wie bereits weiter oben erwähnt etwas Sand oder feinen Kies beimischen. Zum Schluss wird der Boden mit der Harke glatt gezogen und kann, falls vorhanden, mit einer Handwalze verdichtet werden.

Was gibt es bei der Aussaat zu beachten?
Vor der Aussaat muss man sich noch für das richtige Saatgut zu entscheiden. Unter den Bezeichnungen Blumenwiese, Wildblumen, Bienenmagnet o.ä. stehen zahlreiche Produkte zur Auswahl. Billige Blumenmischungen blühen oft nur ein Jahr, während hochwertige Mischungen mit heimischen Blumen längerfristig das Gärtnerherz erfreuen können. Hier lohnt sich auch ein Blick auf die Bewertungen z.B. bei Amazon.
Die Aussaat selbt kann von Hand vorgenommen werden, dabei werden die Samen gleichmäßig über die Fläche verteilt, wobei darauf zu achten ist, dass es am Tag der Saat möglichst windstill ist. Anschließend kann man den Samen etwas einhaken und mit einem Rasensprenger (oder Notfalls einer Gießkanne) gut anfeuchten, ohne dass er weggespült wird. Ist die Witterung sehr trocken, so wird in den ersten Tagen tägliches Gießen empfohlen, da die Pflanzen in der Keimphase genügend Feuchtigkeit benötigen. Nach einigen Wochen kann man sich dann an den ersten Blumen erfreuen.

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Muss ich eine Blumenwiese auch mähen?
Eine Blumenwiese benötigt deutlich weniger Arbeit und Pflege als ein akkurater Rasen, ganz ohne Rasenmähen kommt man aber nicht aus, möchte man die Blütenpracht längere Zeit erhalten. Der Grund ist einfach: Mäht man nicht, so verwildert die Blumenwiese zusehends. Konkurrenzstarke schnellwachsende Pflanzen würden die Blumen nach und nach verdrängen. Nur durch Rasenmähen können diese zurückgedrängt werden und die Wiesenblumen können sich behaupten. Ausserdem entzieht man dem Boden Nährstoffe, vorausgesetzt man sammelt das Schnittgut ordentlich aus, was für den Fortbestand der Blumenpracht ebenfalls von Bedeutung ist.

Wann und wie oft muss ich eine Blumenwiese mähen?
Blumenwiesen sollten ca. zweimal im Jahr gemäht werden. Wurde die Wiese neu angelegt, so sollte der erste Schnitt frühestens nach ca. 10 Wochen stattfinden. Aber auch ansonsten sollte der erste Wiesenschnitt nicht vor Ende Juni stattfinden, damit der Samen für die Selbstaussaat der Blumen weit genug reifen konnte. Ein möglicher zweiter Schnitt kann dann im Abstand von ca. 2 Monaten, also frühestens Ende August stattfinden. Ein guter Zeitpunkt ist auch der Vollherbst, so im Oktober, damit sich über den Winter nicht zu viel Humus durch die alten Pflanzen bilden kann.

Wie mähe ich eine Blumenwiese richtig?
Traditionell wurden Blumenwiesen früher mit der Sense gemäht. Auch wenn diese Methode auch heute noch die umweltschonenste Art darstellt, ist sie für die meisten Leute zu schweißtreibend und erfordert auch einige Übung. So bleibt schließlich nur die motorisierte Variante, wobei man mit normalen Rasenmähern bei hohem Gras nicht mehr weit kommt. Für kleine Flächen kann hier auch ein Rasentrimmer reichen, für größere benötigen sie schon einen Hochgrasmäher. Hier kommen in erster Linie Balken- und Kreiselmäher in Frage.

Schneeräumen mit dem Rasentraktor

Zugegeben, oft sind und waren die Winter der letzten Jahre in vielen Gegenden Deutschlands nahezu schneefrei. Wenn Frau Holle dann aber doch zuschlägt, was vor allem in höheren Lagen meist der Fall sein sollte, muss man sich mit dem ungeliebten Thema Schneeräumen auseinandersetzen. Hier kommt traditionell die Schneeschaufel zum Einsatz, was jedoch gerade bei größeren Einfahrten und Gehwegen sehr anstrengend sein kann. Glücklich schätzen kann sich wer einen Rasenmähertraktor sein eigen nennt, schließlich lassen sich die tollen Gartenhelfer auch im Winter einsetzen.

Wann lohnt sich das Schneeräumen mit dem Rasentraktor?
Grundsätzlich sollte schon eine ausreichende Fläche zum räumen vorhanden sein. Wer nur fünf Meter Gehweg und keine Einfahrt besitzt für den wäre das Schneeräumen mit dem Rasentraktor höchstens eine Spielerei. Meistens sind aber doch mehrere Wege freizuräumen, oft auch große Einfahrten oder Terrassenflächen. Spätestens dann kann ein Rasentraktor mit Schneeschild eine große Erleichterung darstellen. Gerade für ältere Menschen ist das hantieren mit Schneeschaufel oft eine Zumutung und belastet zusätzlich den Rücken.


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Welcher Rasentraktor ist geeignet?
Während einige Rasentraktoren schon von Haus aus mit Winterausrüstung zu bekommen sind, gibt es für andere Modelle auch Universal Schneeschilder, die sich je nach Traktor mal leichter oder schwerer montieren lassen. Dennoch sollte der Traktor auch genügend Leistung mitbringen, ansonsten können größere Schneemassen schnell zum Problem werden – Empfohlen werden hier mindestens 13 PS, besser mehr. Unerlässlich sind überdies Schneeketten, damit die Räder auf dem glatten Untergrund nicht durchdrehen. Ausserdem muss der Traktor auch ein ausreichendes Eigengewicht mitbringen, weswegen davon abgeraden wird ein Schneeschild an einem kleinen Aufsitzmäher zu montieren. Ist der Mäher zu leicht dann bringen auch Schneeketten nichts mehr wenn der Schnee etwas tiefer oder nass ist. Auch hier gibt es eine klare Empfehlung: 200 kg oder mehr.
Falls es zu Einsetzen in der Dunkelheit kommen soll, was gerade im Winter nicht unüblich sein dürfte, muss auch darauf geachtet werden, dass der Rasenmähertraktor mit einer Beleuchtung ausgestattet ist.

Was gibt es sonst noch zu beachten?
Zuletzt sein noch zu sagen, dass es sich für den Wintereinsatz empfiehlt das Mähwerk des Rasentraktors vorher zu demontieren. Der Kontakt mit Schnee oder gar Streusalz würde sonst irgendwann zu Korrosion führen, was es unbedingt zu vermeiden gilt. Hier ist es durchaus sinnvoll sich vor dem Kauf zu informieren, wie umständlich sich die Demontage darstellt.

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Ein Rasenmäher als Weihnachtsgeschenk

Wer an das kommende Weihnachtsfest denkt hat vermutlich alles mögliche im Kopf, aber mit Sicherheit nicht Rasenmähen oder Rasenmäher. Dabei ist es schon lange gang und gäbe verschiedene Baumarktartikel wie z.B. Bohrmaschinen, Werkzeugkoffer etc. an Weihnachten an den Mann oder die Frau zu bringen. Wer wirklich mal etwas Außergewöhnliches verschenken möchte, sollte sich daher mal mit der Idee eines Rasenmähers als Weihnachtsgeschenk befassen.

Welche Rasenmäher lassen sich am besten verschenken?
Wer den Rasenmäher unter den Weihnachtsbaum legen und dem Beschenkten eine wirklich große Freude machen möchte, der ist wohl am besten mit einem Rasenmäher Roboter bedient. Die Geräte sind klein und wiegen meist nur wenige Kilogramm, somit lassen sie sich schön verpacken und sehen wie ein normales Weihnachtsgeschenk aus. Voraussetzung ist allerdings, dass der Beschenkte auch einen geeigneten Garten für Mähroboter besitzt und keine 5000 m² große Blumenwiese. Hat der Beschenkte bereits einen Mähroboter so bieten sich weitere Geschenke wie eine entsprechende Rasenmäher Garage für Mähroboter an.

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  • Rasenmähroboter mit 18Volt Akku und 1,6 Ah, automatischem Ladesystem, Schnitthöhe von 20 – 50 mm und LCD Display mit intuitiv aufgebautem Menü
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Kann ich auch große Rasenmäher verschenken?
Etwas schwieriger wird es bei größeren Rasenmähern, einem Verschenken zu Weihnachten steht dennoch nicht allzu viel im Wege. Normale Benzin- oder Elektromäher sind klappbar und werden normalerweise im Paket geliefert. Hat man noch jemanden zu Hilfe so ist auch der Transport der Kisten kein großes Problem. Das Gewicht eines Benzinmähers liegt bei ca. 30 – 40 kg.
Was wirklich nicht mehr unter den Weihnachtsbaum passt sind Rasentraktoren und Aufsitzmäher. Spätestens hier muss man sich etwas einfallen lassen, möchte man so ein einzigartiges Weihnachtsgeschenk planen. Falls die Möglichkeit des Transportes besteht könnte man das Gerät z.B. bei einem Bekannten verstecken, am einfachsten wäre es natürlich direkt beim Nachbarn. Am Tag selbst bietet sich eine Folie oder eine Decke als Abdeckung ab, die z.B. zusätzlich mit einer Schleife verziert werden kann. Alle Mühe ist es wert wenn der Beschenkte sein einzigartiges Weihnachtsgeschenk schließlich zu sehen bekommt.

Was ist die Alternative?
Da ein Rasenmäher die ersten Monate nach Weihnachten sowieso nicht zum Einsatz kommt und das Verstecken und Verpacken vor allem bei größeren Mähern sehr Mühevoll sein kann, bietet sich als Alternative ein selbstgemachter Gutschein an, der den Schenkenden dazu verpflichtet im Frühjahr einen Rasenmäher für den Beschenken zu kaufen. Schöner ist es natürlich den Rasenmäher gleich in den Händen zu halten.

Wie übersteht mein Rasen den Winter?

Jetzt wo der Winter vor der Tür steht machen sich manche Gartenbesitzer vielleicht Gedanken wie das Gras am besten durch die kalte Jahreszeit kommt, damit es im Frühling keine bösen Überraschungen gibt. Nachdem der letzte Rasenschnitt des Jahres stattgefunden hat und der Rasenmäher bereits in einem Schuppen oder einer Garage verstaut wurde, wird es langsam Ruhig im Garten. Dennoch gibt es auch im Winter ein paar Dinge zu beachten um Schaden von der Rasenfläche abzuwenden:

Rasen nicht abdecken bzw. belasten
Bevor der Winter Einzug erhält ist wichtig die Rasenfläche vom Laub zu befreien, ansonsten kann sich unter der Laubschicht ein Mikroklima bilden, welches Pilzwuchs fördert und Krankheiten begünstigt. Normalerweise dauert es bis in den November hinein, ehe alle Bäume ihre Blätter fallengelassen haben. Solange muss man sich eben auch mit dem Laub abgeben.
Im Winter selbst ist darauf zu achten, dass der Rasen nicht mit großen Schneelasten abgedeckt wird, die z.B. von Terrasse oder Weg geräumt wurden. Große Schneehäufen brauchen lange zum Abtauen und sind stark verdichtet – Die Gräser leiden dadurch unter Licht- und Sauerstoffmangel. In Folge dessen können gelbe Halme entstehen und im schlimmsten Fall sogar absterben. Besser ist es die Schneemengen an Weg- oder Terrassenrand zu lagern.


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Rasen nicht betreten
Der Rasen sollte im Winter am besten gar nicht betreten werden. Am meisten gilt dies, wenn Schnee über den Gräsern liegt, da dieser dann Platt gedrückt wird, was wiederum zu einem ähnlichen Problem wie ein Schneehaufen führt. Lockerer und luftdurchlässiger Schnee schadet dem Rasen hingegen nicht.
Aber auch bei Kahlfrost und leichten Plusgraden, d.h. auch wenn kein Schnee auf den Halmen liegt, ist vom Betreten der Rasenfläche dringend abzuraten, da die Gräser schnell brechen und sich der Boden zusätzlich verdichtet. Gerade letzteres kann im Frühjahr zu kahlen Stellen in der Rasenfläche führen. Genießen sie den Winter stattdessen lieber mit einem Buch und einem heißen Tee vor dem Kamin, der Frühling und die damit verbundenen Gartenarbeiten kommen schließlich noch früh genug.

Tipp:
Sollten sie den Rasen dennoch betreten müssen, z.B. um einen Gartenschuppen zu erreichen, so ist es sinnvoll ein paar Bretter als Laufweg auszulegen. Auf diese Weise wird ihr Gewicht besser verteilt und der Rasen nimmt weniger oder bestenfalls gar keinen Schaden.

Wie mache ich meinen Rasenmäher winterfest?

Wenn die Tage kürzer werden und der Rasen kaum noch wächst ist es an der Zeit darüber nachzudenken wie man seinen Rasenmäher am besten über den Winter bringt, schließlich soll er im Frühjahr in alter Frische wieder bereitstehen. Wer sich vor dem Einmotten einige Gedanken macht und anpackt wird im nächsten Jahr weniger Probleme haben und vor allem die Lebenszeit seines Rasenmähers verlängern.

Wie bereite ich meinen Mäher auf die lange Ruhezeit vor?

1. Tank leeren
Bei Benzinmähern sollte darauf geachtet werden, dass vor der Einlagerung kein Benzin mehr im Tank verbleit, notfalls müssen dann halt noch ein paar extra Runden gedreht werden oder der Rasenmäher bleibt im Leerlauf stehen. Leider verliert der Kraftstoff über den Winter an Zündfähigkeit und kann im Vergaser verharzen. Alternativ kann aber auch ein Kraftstoff-Additiv zum Einsatz kommen, wie es z.B. bei Autos mit Saisonkennzeichen gerne verwendet wird.


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2. Reinigung
Ein wichtiger Schritt stellt die Reinigung des Mähers dar, doch bevor damit begonnen wird sollte man einen Sicherheitshinweis beachten: Bei Benzinmähern ist es ratsam den Zündkerzenstecker zu ziehen, während Elektromäher von der Stromquelle getrennt werden sollten.
Zur optimalen Reinigung ist es wichtig die Unterseite des Mähers zu erreichen, um alle Grasreste entfernen zu können. Während Elektromäher ohne Probleme auf die Seite gekippt werden können, ist es bei Benzinmähern wichtig das die Zündkerze nach oben zeigt, ansonsten kann Öl in Luftfilter & Co. gelangen, was spätestens beim nächsten Start sicher nicht angenehm wird. Zur Reinigung der Unterseite hat sich für die Grobarbeit eine Spachtel gut bewährt, mit der alte Grasreste abgetragen werden können. Optimal ist eine Kunststoff oder Holzspachtel, da diese weniger Kratzer verursacht als eine Metallspachtel. Zum Schluss steht noch die Endreinigung mit Bürste und Wasser an um dem Rasenmäher wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Achten sie darauf, dass nirgends mehr Mährückstände zu sehen sind.

3. Wartung
Vor der endgültigen Einlagerung ist es noch ratsam einige Bauteile mit einem harzfreien Öl zu behandeln – Das gute alte Ballistol hat sich hier mehr als bewährt. In Frage kommen hierbei Gashebel, Startbügel, Mähgehäuse und Radlager. Aber Achtung: Motor und Messerwelle müssen ölfrei bleiben!
Bei Benzinmähern sollte auch einmal jährlich ein Öl- und Luftfilterwechsel durchgeführt werden. Ausserdem sollte bei allen Mähern mindestens einmal pro Saison das Messer neu geschliefen werden. Ob man diese Arbeiten lieber im Herbst oder erst im Frühjahr durchführt muss aber jeder selbst wissen. Natürlich kann man den Rasenmäher auch zum Fachmann bringen, was jedoch weitere Kosten nach sich zieht.

Ballistol hat sich als Öl bewährt

Ballistol Universalöl Spray, 400 ml

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  • BALLISTOL wird in Deutschland seit über vier Generationen hergestellt und weltweit vertrieben.
  • Ursprünglich als Waffenöl für das kaiserliche Heer entwickelt, wurde es bald ein geschätztes Hausmittel in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

Wo lagere ich meinen Rasenmäher am besten?
Bei Rasenmähern die einen Akku besitzen, wie z.B. Mähroboter, ist es wichtig diesen während des Winters vor Frost zu schützen. Wer den Mäher in einem Schuppen oder einer Rasenmäher Garage aufbewahrt sollte daher den Akku vorher entfernen und an einem wärmeren Ort lagern – Optimal sind Temperaturen von mindestens 10 Grad Celsius.
Für alle Rasenmäher gilt, dass sie an einem trockenen Ort gelagert werden sollten um sie im Winter vor Korrosion und anderen Feuchtigkeitsschäden zu schützen. Am besten eignet sich hierfür ein Geräteschuppen als Rasenmäher Garage oder als günstige Alternative eine Abdeckplane. Größere Geräteschuppen können auch als Garage für Rasenmähertraktoren oder Aufsitzmäher benutzt werden.