Grizzly Benzin Rasenmäher BSA46 Q 360

Beschreibung
Der Grizzly Benzin Rasenmäher BSA46 Q 360 ist, wie der Name schon sagt, ein Benzinmäher. Der BSA46 hat eine Schnittbreite von 46 cm und ist laut Hersteller für Gärten bis 1.400 m² geeignet. Es gibt den Rasenmäher auch in den Ausführungen BSA42 bis 56, je nachdem welche Schnittbreite gewünscht wird. Alle diese Modelle sind sich technisch sehr ähnlich, unterscheiden sich aber in Größe und Preis.
Ausgestattet ist der BSA46 Rasenmäher mit einem 2,8 PS Motor von Briggs & Stratton. Durch seine Höhenverstellung von 25 bis 75 mm ist er für alle Bedürfnisse bestens ausgestattet.

Besonderheiten
Besonders an diesem Rasenmäher sind seine um 360 Grad beweglichen Vorderräder was das Wenden vereinfacht und die Beweglichkeit enorm erhöht. Natürlich lassen sich die Räder bei Bedarf auch feststellen.
Darüber hinaus verfügt der Grizzly Benzin Rasenmäher über einen elektrischen Anlasser, der das Anlassen per Knopfdruck ermöglicht. Mühsames ziehen an der Schnur gehört damit der Vergangenheit an.

Kundenrezensionen
Die Amazon Bewertungen des Grizzly Benzin Rasenmäher BSA46 Q 360 machen insgesamt einen überwiegend positiven Eindruck. Die meisten Kunden sind mit der Qualität und dem Mähergebnis des Rasenmähers durchweg zufrieden. Auch die Sonderausstattungen, wie die beweglichen Vorderräder und der elektrische Anlasser funktionieren wohl gut.
Allerdings lassen sich auch zu diesem Rasenmäher Kritikpunkte von Kunden finden, so wird z.B. bemängelt, dass die Antriebsgeschwindigkeit für ältere Menschen eventuell zu schnell ist. Andererseits wäre es vielleicht auch ein zeitlicher Nachteil, wenn sie zu langsam wäre. Hier muss man eben abwiegen, was einem lieber ist. Nicht verschweigen darf man auch, dass es durchaus Kunden gibt, bei denen nach Ablauf der Garantie wichtige Bauteile ihren Dienst versagt haben.

Technische Angaben (laut Hersteller)
46 cm Schnittbreite
Briggs & Stratton 140 cc 4-Takt Motor (EURO 5). 2 kW (2,8 PS) bei 2.900 min-1.
Elektro-Startknopf am Griffholm
12 V 4,5 Ah Batterie für Elektrostart
Sicherheitsschaltung: Messerbremsfunktion
Kraftstoff: Benzin bleifrei
zuschaltbarer Hinterradantrieb
Mulchkit
Wasserschlauchanschluss für Reinigungsfunktion
Stahlblechgehäuse
kugelgelagerte Räder vorne 15 cm, hinten 20 cm Ø, mit langlebiger PVC Bereifung
6 stufige, zentrale Höhenverstellung von 25-75 mm
50 Liter Fangsack mit Füllstandsanzeige
Benzintankvolumen: 1,2 Liter
Motoröltankvolumen: 0,6 Liter
Materialgehäuse: Stahl
Radlager: Kugellager
Schnitthöhe: 25-75 mm
Schnittbreite: ø 460 mm
Schalldruckpegel: 96 dB(A)
ca. 35 kg

(Bewertung aufgrund von Produktinformationen und Kundenrezensionen)

Was ist von Kunstrasen zu halten?

Kunstrasen kannte man bisher vor allem auf Sportplätzen. In den letzten Jahren lässt sich jedoch auch im privaten Bereich ein zunehmender Trend hin zum Kunstrasen feststellen, da viele Menschen keine Zeit mehr in die Rasenpflege investieren wollen und dennoch nicht auf ein saftiges Grün im Garten verzichten möchten.

Was ist Kunstrasen?
Unter Kunstrasen versteht man einen Kunststoffteppich, dessen Aussehen einem echten Rasen möglichst nahe kommt. Zur Herstellung von Kunstrasen wird normalerweise das sogenannte Tufting/Tufen angewendet, eine Technik zur Herstellung von dreidimensionalen Textilflächen, die z.B. auch für Automobilinnenräume oder Teppichböden angewandt wird. Als Material kommt Polyamid, Polypropylen oder Polyethylen zum Einsatz. Damit der Boden nicht versiegelt wird und Wasser gut abfließen kann, werden meist kleine ca. 4 mm Breite Löcher in regelmäßigen Abständen angelegt.

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Welche Vorteile bietet Kunstrasen?
Der große Vorteil von Kunstrasen liegt auf der Hand: Er ist nach dem Anlegen wirklich äußerst pflegeleicht. Da der Rasen nicht wachsen kann entfallen Tätigkeiten wie Rasenmähen komplett. Auch Bewässerung, Vertikutierung, Düngen etc. gehöhren der Vergangenheit an. Ausserdem wird der Rasen auch während extremer Trockenperioden grün bleiben und es ist im egal ob der im Schatten oder in der Sonne liegt.
Die einzige Arbeit die während der Lebensdauer der Kunstrasenfläche anfällt ist gelegendliches Abkehren der Fläche von Schmutz oder Laub.

Gibt es auch Nachteile?
Natürlich ist auch bei einem Kunstrasen nicht alles Gold was glänzt. Einerseits kann echtes Gras eben nicht zu 100 % imitiert werden, sei es vom Duft, vom Feeling oder vom Aussehen. Andererseits muss man anfangs mit einigen Kosten rechnen, was die Anschaffung und die Verlegung betrifft. Ausserdem muss man sich bewusst sein, dass ein Kunstrasen nicht ewig hält, sondern meist nach 12 bis 15 Jahren ausgetauscht werden muss.
Weitere Nachteile sind die leichtere Entflammbarkeit, was z.B. bei Grillpartys zu Problemen führen kann. Außerdem heizen sich viele Kunstrasen-Produkte im Sommer stärker auf, was Barfußlaufen unangenehm machen kann.

Wie sieht es mit der Umweltbilanz aus?
Wenig verwunderlich ist auch, dass Kunstrasen für die Umwelt nicht immer optimal ist. Einerseits spart man zwar Wasser und Energie bei der Pflege des Rasens, andererseits ist Kunstrasen für Insekten viel uninteressanter, was zumindest in der Masse problematisch werden kann.
Ebenfalls negativ ist der sogenannte Kunststoffabrieb, der durch das begehen einer Kunstrasenfläche entsteht und in die Umwelt gelangt. Allerdings ist dieses Problem in einem privaten Garten meist geringer als auf einem Sportplatz, wo die Fläche viel stärker beansprucht wird.

Aktueller Kunstrasen Tipp

Kann ich den Kunstrasen selbst verlegen?
Wer etwas Handwerkliches Geschick mitbringt und Kosten sparen möchte kann seinen Kunstrasen auch in Eigenleistung verlegen. Allerdings gibt es dabei einiges zu beachten und man sollte sich wirklich überlegen ob man nicht lieber professionelle Hilfe in Anspruch nimmt.
Eine gute Schritt für Schritt Anleitung zur Verlegung mit Bildern finden sie unter https://www.kunstrasen.de/verlegung-von-kunstrasen.

Bosch AHM 38 G Manuell Spindelmäher

Beschreibung
Der Bosch AHM 38 G ist ein Spindelmäher, der nicht mit einem Motor, sondern manuell angetrieben wird. Er eignet sich besonders für kleinere Rasenflächen, die häufig gemäht und sauber abgeschnitten werden sollen. Das Spindelschnittsystem von Bosch besteht aus fünf geschwungenen Messern und ist auf eine Schnitthöhe zwischen 1,5 und 4,3 cm einstellbar.
Die mit Kugellager ausgestattete Spindelwalze gilt als äußerst zuverlässig und zudem Wartungsfrei.

Besonderheiten
Der Bosch Spindelmäher lässt sich stufenlos auf die jeweilige Schnitthöhe einstellen. Durch die sogenannte „Klick“-Arretierung kann das Untermesser ohne jegliches Werkzeug unkompliziert umgestellt werden. Des weiteren bietet der Bosch AHM 38 G im Gegensatz zu manch anderen Modellen, einen Fangkorb mit immerhin 25 Litern, der je nach Belieben angebracht werden kann.

Kundenrezensionen
Leider sind die Amazon Rezensionen für dieses Modell eher gemischt, so dass sich kein eindeutiges Bild zeigt. Positiv hervorgehoben wird der relative einfache Aufbau nach der Lieferung, dieser soll nicht mehr als 10 Minuten in Anspruch nehmen. Ausserdem ist der Mäher sehr leicht zu schieben und ist daher auch für schwächere Menschen ohne Probleme zu bedienen.
Beim Schnittergebnis gibt es keine eindeutige Meinung, viele sind aber durchaus mit dem Mähergebnis zufrieden. Jedoch wird sehr häufig bemängelt, dass der Rasen statt abgeschnitten einfach plattgedrückt wurde. Dies scheint vor allem bei Rasenhöhen ab 10 cm ein Problem darzustellen.
Ebenfalls Negativ wird häufig über den instabilen Fangkorb berichtet, da dieser bei leichten Unebenheiten oder schnellem Schritt einfach abfallen kann.

Herstellerangaben
Größe: 54 x 49 x 38 cm
Gewicht: 7,5 Kg
Schnittbreite: 38 cm
Fangvorrichtung: Fangkorb
Höhenverstellung: Stufenlos
Schnitthöhe min – max: 15 mm – 43 mm
Volumen Fangvorrichtung: 25 l

(Bewertung aufgrund von Produktinformationen und Kundenrezensionen)

Wann lohnt sich ein Rasentraktor?

Viele Menschen träumen von einem Rasentraktor oder Aufsitzmäher für ihr Grundstück, einfach hinsetzen und über den Rasen fahren. Ganz so einfach ist die Lage aber nicht und schnell kann die Sache auch nach hinten losgehen, wenn z.B. Engstellen nicht passiert werden können oder die Unterhaltskosten in nicht geplanten Höhen liegen. Daher sollte man vor der Anschaffung eines solchen Gerätes genau abwägen, ob es sich für den eigenen Garten eignet.

Welche Vorteile bietet ein Rasentraktor?
Ein großer Vorteil von Rasentraktoren und auch Aufsitzmähern (welche meist etwas kleiner sind), ist neben der Bequemlichkeit, die deutliche größere Schnittbreite gegenüber herkömmlichen Rasenmähern. Dadurch lässt sich beim Mähen, unter den richtigen Voraussetzungen, eine deutliche Zeitersparnis erreichen. Auch was die Leistung angeht, sind Rasentraktoren deutlich überlegen, was sich bei hohem und dichtem Gras ebenfalls positiv bemerkbar macht.
Darüber hinaus lassen sich viele Rasentraktoren vielseitig einsetzen und sind mit dem richtigen Zubehör auch als Streu- oder Räumfahrzeuge, z.B. für Schnee, geeignet (Siehe hierzu auch: Schneeräumen mit dem Rasentraktor).

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Wo hat ein Rasentraktor Probleme?
Ein Rasenmähertraktor ist wunderbar für große freie Wiesen und spart dank seiner Schnittbreite enorm viel Zeit. Anders kann es aber schon aussehen, wenn im Garten viele Engstellen oder gar Steilhänge vorhanden sind, die zwar mit einem normalen Rasenmäher, jedoch nicht mit einem breiten Rasentraktor passiert werden können. Auch viele Hindernisse, wie z.B. Bäume, die sich auf der zu mähenden Wiese befinden, fressen den Zeitgewinn oft wieder auf. Zwar kann auch ein Rasentraktor oder Aufsitzmäher um die Bäume mähen, aber das häufige zurücksetzen und rangieren kann schnell zur Belastung werden, z.B. bei einem Obstgarten.
Je nach Garten kann es auch ein Kompromiss sein, die großen Flächen mit einem Rasentraktor zu mähen und schwierige Stellen nachträglich mit einem kleineren Rasenmäher zu bearbeiten.

Spielen die Kosten eine Rolle?
Bekannt sein dürfte, dass Rasentraktor und Aufsitzmäher mit deutlich höheren Anschaffungskosten verbunden sind, als andere Rasenmähertypen. Was vielen aber vorher oft nicht bewusst ist, ist die Tatsache, dass auch die Unterhaltskosten normalerweise deutlich über denen anderer Rasenmäher liegen. Dies liegt neben höheren Energiekosten auch an der Wartung: Eine professionelle Inspektion kostet einfach mehr, als z.B. bei einem normalen Benzin- oder gar einem Elektromäher. Auch Reparaturen oder Ersatzteile werden meist stärker zu Buche schlagen.

Aktueller Rasentraktor Tipp

Was gibt es sonst noch zu beachten?
Unter bestimmten Umständen wird für einen Rasentraktor ein Führerschein benötigt, dies trifft allerdings nicht zu wenn er nur auf dem eigenen Grundstück bewegt wird. Anders sieht es aus, wenn für das erreichen der Mähfläche eine Straße benutzt werden muss oder im Winter der öffentliche Gehweg geräumt wird – Hier muss unter Umständen eine Fahrerlaubnis vorhanden sein. Dies triff dann für alle Rasentraktoren oder Aufsitzmäher mit einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 6 km/h zu, hier ist eine Fahrerlaubniss der Klasse L nötig. Fährt der Rasenmäher langsamer, reicht ein Mindestalter von 15 Jahren um ihn auf öffentlichem Gelände zu bewegen.
Ein letzter wichtiger Punkt ist der Versicherungsschutz, z.B. wenn der Rasentraktor auf der Straße bewegt wird. Hier sollte normalerweise die private Haftpflichtversicherung einspringen, solange Rasentraktoren nicht ausgeschlossen sind und die Höchstgeschwindigkeit bei unter 20 km/h liegt. Daher sollte man sich notfalls vorher bei seiner Versicherung erkundigen.

LZQ Mähroboter Garage

Beschreibung
Die LZQ Mähroboter Garage bietet einen optimalen Schutz für ihren Mähroboter. Sie hat eine größe von 77 cm x 103 cm x 45,5 cm und sollte daher für alle gängigen Mähroboter ausreichen – Natürlich ist es dennoch sinnvoll, die größe des eigenen Mähroboters inklusive Ladestation vor dem Kauf zu prüfen.
Montiert werden kann die, mit stabilen Metallfüßen ausgestattete, Mähroboter Garage sowohl direkt auf dem Rasen als auch auf gepflasterten Untergrund. Für die Befestigung auf dem Rasen sind extra noch vier Erdnägel im Lieferumfang enthalten.

Besonderheiten
Das Rundbogen-Design und der UV-Schutz des hochwertigen Garagendaches bieten für den untergestellten Mähroboter optimalen Schutz vor Witterungseinflüssen, wie Regen, Hagel oder Sonneneinstrahlung.
Das pulverbeschichtete Eisen der Metallfüße schützt die Mährobotergarage vor Rost und trägt so zur Langlebigkeit des Produktes bei.

Kundenrezensionen
Die Bewertungen der LZQ Mähroboter Garage auf Amazon sind äußerst gut. Es lassen sich zahlreiche 5-Sterne Bewertungen ausmachen, was die Rundumzufriedenheit mit dieser Garage unterstreicht und sie zum absoluten Kauftipp macht.
Häufig gelobt wird neben dem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis auch der einfache Aufbau, der wohl etwas 10 – 15 Minuten in Anspruch nehmen soll.

Herstellerangaben
Material Dach: Polycarbonat (PC) mit UV Schutz
Material Bodenträger: Metallfuß (pulverbeschichtete Eisen)
Material Seitenstreben: ABS Kunststoff-Halterung
Abmessungen: 77 x 103 x 45,5 cm
Befestigungsschrauben im Lieferumfang enthalten
Gewicht: ca. 8,5 kg

(Bewertung aufgrund von Produktinformationen und Kundenrezensionen)

Wie mulche ich meinen Rasen richtig?

Als eine große Last beim Rasenmähen wird oft das ausleeren der Fangkörbe betrachtet. Gerade bei größeren Gärten gehen durch weite Wegstrecken und häufige Unterbrechungen eine Menge Zeit verloren und das Rasenmähen wird umso mühsamer. Was liegt also näher als das Mähgut einfach an Ort und Stelle liegen zu lassen anstatt Zeit mit dem Ausleeren zu verlieren. Was wie Pfusch beim Rasenmähen klingt kann richtig eingesetzt durchaus seine Vorteile haben und besitzt auch einen Namen: Mulchmähen.

Welche Vorteile bietet das Mulchmähen?
Der Große Vorteil des Mulchmähens liegt auf der Hand: Durch das liegenbleiben des Schnittguts werden dem Rasen keine Nährstoffe mehr entzogen und ein zusätzliches Düngen der Fläche kann im Idealfall sogar gänzlich entfallen.
Ein weiterer Vorteil ist natürlich die enorme Zeitersparnis, die durch das Wegfallen der Fangkorbentleerung zustande kommt. Hier muss man allerdings ehrlicherweise anmerken, dass das mulchen nur bei geringer Rasenhöhe Sinn macht und daher ggf. etwas mehr Mähvorgänge übers Jahr anfallen. Insgesamt sollte jedoch dennoch eine Zeitersparnis vorliegen, da eine schöne Rasenfläche ohnehin kurze Mähintervalle benötigt.

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Mit welchem Rasenmäher kann ich mulchen?
Wichtig ist es für das Mulchmähen einen Rasenmäher mit Mulchfunktion bzw. einen speziellen Mulchmäher zu verwenden. Mulchmäher zerhäckseln das Gras viel feiner als normale Rasenmäher und beugen einer zu dichten Schicht aus Schnittgut vor, die zu Fäulnis auf der Rasenfläche führen könnte. Die immer beliebter werdenden Mähroboter arbeiten z.B. ausschließlich nach dem Mulchprinzip.

Aktueller Mulchmäher Tipp

Was gibt es beim mulchen zu beachten?
Beim Mulchmähen sollte man unbedingt ein paar Fehler vermeiden um der Rasenfläche nicht auf die Dauer zu schaden. Das größte Problem, dass beim mulchen entstehen kann ist zu dicht aufliegendes Schnittgut, welches dem darunterliegenden Rasen Sonnenlicht und Sauerstoff raubt. Um dies zu vermeiden sollte ausschließlich bei trockenem Wetter und in sehr regelmäßigen Abständen gemäht werden. Ist es einmal längere Zeit zu nass, so empfiehlt sich der Einsatz eines Fangkorbes zur Überbrückung.

Einhell Elektro-Rasenmäher GC-EM 1030/1

Beschreibung
Der Einhell Elektro-Rasenmäher GC-EM 1030/1 ist, wie der Name schon sagt, ein Elektromäher. Er ist vorwiegend für kleine Rasenflächen gemacht, bietet eine hohe Wendigkeit und ist sehr Leicht. Wer einen kleinen Garten sein Eigen nennt, ist mit diesem Rasenmäher sicher bestens bedient, zumal man bei dem extrem günstigen Preis nicht viel falsch machen kann. Für etwas größere Rasenflächen bietet sich der, ebenfalls äußerst günstige, Brudermäher GC-EM 1536 an.

Besonderheiten
Der ohnehin kleine und wendige Rasenmäher verfügt über einen einklappbaren Führungsholm, wodurch er kaum noch Lagerfläche in Anspruch nimmt.
Die per Kabel sichergestellte Stromversorgung verfügt über einen 2-Punkt-Sicherheitsschalter und Kabelzugentlastung, wodurch höchste Sicherheit gewährleistet ist.

Kundenrezensionen
Die Kundenbewertungen auf Amazon sind größtenteils als Positiv zu bewerten. Viele Nutzer sind überrascht wie stark der kleine Mäher doch ist und wie leicht man durch die Rasenfläche kommt. Auch Rasenhöhen von 10 bis 20 cm sollen kein große Problem darstellen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis und der extrem einfache Zusammenbau nach der Lieferung werden ebenfalls häufig gelobt.
Ein Negativpunkt der häufiger auffällt sind jedoch die instabil wirkenden Räder, die auch abfallen können wenn sie nicht ab und zu nachgezogen werden.

Herstellerangaben
Artikelgewicht: 6,18 Kg
Produktabmessungen: 59 x 35,5 x 29,2 cm
Antriebsart: Elektrisch
Volt: 230 Volt
Leistung: 1000 Watt
Leerlaufdrehzahl: 3600 min
Schnitthöhenverst.: 25-60 mm
Fangbehältervolumen: 28 L
Raddurchmesser: 140 mm

(Bewertung aufgrund von Produktinformationen und Kundenrezensionen)

Eine Rasenmäher Garage selbst bauen

Wer kosten sparen möchte und etwas handwerkliches Geschick mitbringt für den bietet es sich an eine Rasenmäher Garage in Eigenregie zu errichten. Egal ob Mähroboter oder Aufsitzmäher, ein sicherer Unterstand bei Wind und Wetter ist für alle Rasenmäher Pflicht. Während große Mäher oft in einem Geräteschuppen Platz finden gibt es für Mähroboter sogar eigene Minigaragen, in welche der Gartenhelfer selbstständig ein- und ausfahren kann. Bevor man sich nun an den Bau der eigenen Rasenmäher Garage macht, sollte man der Planung einige Zeit widmen.

Wie hoch ist der Aufwand?
In erster Linie hängt der Arbeitsaufwand mit der Größe und der Art der Rasenmäher Garage zusammen. Eine Minigarage aus ein paar Brettern geht mit Sicherheit schneller als ein großer Geräteschuppen mit Ziegeldach. Ausserdem spielt auch die Erfahrung und das handwerkliche Geschick eine entscheidende Rolle. Die Arbeitszeit kann daher von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen variieren.

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Mit welchen Kosten muss ich rechnen?
Genau wie der Aufwand hängen auch die Kosten mit der Größe und dem Unfang der Garage zusammen. Im günstigsten Fall kommt man mit ein paar Brettern, einer Holzlasur, Dachpappe und Schrauben davon – Vorraussesetz Werkzeug ist bereits vorhanden. Die Kosten beginnen daher bei ca. 50 € können aber individuell auch in höhere dreistellige Bereiche vordringen. Belohnt wird man in jedem Fall mit einer individuellen Garage die auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten wurde.

Wie baue ich eine Rasenmäher Garage?
Da jede selbstgebaute Rasenmäher Garage Individuell ist und oft die Vorlieben der Bauherren widerspiegelt ist auch das Vorgehen nicht zu verallgemeinern. Jede Menge Ideen für Mähroboter Garagen finden sie z.B. unter robomaeher.de. Eine gute Anleitung für einen Geräteschuppen gibt es unter heimhelden.de. Wer richtig professionell vorgehen möchte oder noch wenig Erfahrung mit Holzbau hat dem sei folgendes umfangreiches Standardwerk ans Herz gelegt:

Was muss ich beachten?
Eine Rasenmäher Garage sollte möglichst lange halten und sollte den Mäher vor Wind und Wettereinfluss beschützen. Alle Holzbauteile sollten daher mit einer guten Lasur bearbeitet werden. Ausserdem sollte das Dach der Garage absolut regendicht sein. Als Dachmaterial kommen u.a. Dachpappe, Ziegel oder Wellblech in Frage.
Ist die Garage für einen Mähroboter gedacht so muss die Einfahrt die richtigen Maße besitzen, außerdem ist es eventuell sinnvoll ein abnehmbares oder aufklappbares Dach zu bauen um notfalls besser an den Roboter zu kommen.

Wohin mit dem Herbstlaub?

Wer Bäume oder Hecken in seinem Garten hat kennt das Problem: In den Herbstmonaten vergeht kaum Zeit an dem die Rasenfläche nicht von herabfallendem Laub bedeckt wird. Immer wieder rücken die Gartenbesitzer aus und versuchen ihre Rasenfläche vom lästigen Blattgut zu befreien. Aber ist diese Arbeit überhaupt sinnvoll, und wenn ja, welche Möglichkeiten gibt es zur Laubentfernung? Zuletzt stellt sich natürlich auch die Frage wohin mit dem ganzen Laub?

Kann Laub auch liegen bleiben?
Mach Gartenbesitzer fragt sich ob er das Laub im Herbst nicht einfach liegen lassen kann, um sich eine Menge Arbeit zu ersparen. Grundsätzlich ist die Idee nicht verkehrt, da das Laub einen natürlichen Naturdünger darstellt und empfindliche Pflanzen sogar vor Frost schützt. Auf einer Rasenfläche hat Herbstlaub dennoch nichts verloren, weil das Gras sonst erheblichen Schaden durch Fäulnis nehmen kann. Anders sieht es hingegen mit Beeten oder unter Sträuchern aus, hier kann das Blattwerk gerne liegen bleiben und seinen Zweck erfüllen.

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Wie wird das Laub entfernt?
Die noch immer beste und traditionellste Methode der Laubentfernung ist der Rechen. Er ist leise, benötigt keine Energie und schont die Natur. Natürlich ist das Aufsammeln auf diese Weise mit einiger Anstrengung verbunden, dennoch ist der Rechen noch immer zu empfehlen. Als Hilfsmittel für die Zwischenlagerung kann hier eine Schubkarre oder ein Korb dienen.
Ebenfalls möglich ist das Aufsammeln mit dem Rasenmäher, vorausgesetzt das eingesetzte Modell ist mit einem Fangkorb ausgestattet. Dieses Vorgehen ist schnell und effektiv, jedoch auch deutlich lauter als die Harke.
Abzuraten ist hingegen vom Laubsauger, der zwar eine akkurate Arbeit verrichtet, jedoch mit Abstand am lärmintensivsten ist und daher an Arbeitstagen nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr betrieben werden darf. Der größte Nachteil des Laubsaugers liegt jedoch in seiner Ökobilanz: Durch den enormen Sog der Geräte werden zahlreiche nützliche Kleinlebewesen wie Käfer, Tausendfüßer und Spinnen getötet.

Kann ich das Herbstlaub noch verwenden?
Anstatt das Herbstlaub zu entsorgen kann es auch sinnvoll verwendet werden. Eine Möglichkeit stellt der eigene Komposthaufen dar, auf dem, genau wie das Mähgut, auch das Laub zu frischer Komposterde werden kann. Schneller geht der Vorgang, wenn das Blattwerk vorher kleingehäckselt wurde, daher bietet sich in diesem Fall durchaus ein Auflesen mit dem Rasenmäher an.
Wer mit einem Mulchmäher arbeitet kann das Herbstlaub sogar auf der Rasenfläche liegen lassen. Durch die feine Zerkleinerung der Blätter wird das darunter liegende Gras nicht der Gefahr von Fäulnis ausgesetzt, ausserdem dient das Laub auf diese Weise direkt als Dünger.
Eine ebenfalls herrliche Möglichkeit ist das Aufschütten von Laubhäufen, z.B. unter einer Hecken, in einem Garteneck oder um Bäume herum, da vielen Tieren, wie Insekten oder Igeln, dadurch ein gutes Versteck gegen die Winterkälte geboten wird.

Was wenn ich das Laub doch entsorgen möchte?
Wer das Laub nicht selbst verwerten möchte, hat grundsätzlich natürlich die Möglichkeit dies in die Biotonne zu geben. Da der Platz, je nach Blattmenge, schnell begrenzt sein dürfte bietet sich meist noch eine weitere Möglichkeit an. In vielen Gemeinden und Städte kann das angefallene Laub in einem Wertstoffhof angeliefert werden, oft werden auch spezielle Säcke an Gartenbesitzer ausgegeben und sogar abgeholt. Hier ist es ratsam sich am jeweiligen Wohnort zu informieren.
Eine ganz schlecht Idee ist hingegen das Verbrennen des Laubs, auch wenn die Rechtslage hier nicht so eindeutig ausfällt. Während nasses Laub extrem viel Rauch verursacht, stinkt und schädlich für die Atemwege ist, sind trockene Laubfeuer eine große Gefahr und können sich leicht ausbreiten.

Ölwechsel beim Rasenmäher selbst durchführen

Mindestens einmal im Jahr gehört ein Ölwechsel zu den Standardwartungsarbeiten beim Benzinmäher. Wer seinen Rasenmäher sehr intensiv nutzt und über 25 Arbeitsstunden pro Saison zusammenbekommt sollte auch über einen zweiten Ölwechsel nachdenken, schließlich trägt diese Maßnahme entscheidend zur Lebenszeit des Motors bei. Natürlich kann man sich die Arbeit auch vom Fachmann durchführen lassen, allerdings hat das eben seinen Preis. Wer daher Geld sparen möchte und ein paar Tipps befolgt für den sollte ein Ölwechsel keine allzu große Herausforderung darstellen, zumal sich der Aufwand in Grenzen hält.

Warum muss ich überhaupt Öl wechseln?
Auch Öl ist einem gewissen Verschleißprozess ausgesetzt: Durch ständigen Abrieb der Bauteile und durch die chemische Beanspruchung infolge von Gasen (Blowby) verschlechtern sich die Schmiereigenschaften von Motoröl mehr und mehr. In Folge dessen ist mit einer größeren Beanspruchung der Bauteile und einer verkürzung der Motorlebenszeit zu rechnen. Um dies zu verhindern ist eine regelmäßiger Ölwechsel daher Pflicht.

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Welche Vorbereitungen sind nötig?
Der Ölwechsel sollte von statten gehen wenn der Motor warm ist. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll den Mäher kurz laufen zu lassen bevor die Arbeiten beginnen. Zur Sicherheit ist es außerdem empfehlenswert nach dem Abstellen des Motors den Zündkerzenstecker abzuziehen um einen ungewollten Start auszuschließen. Ist dies erledigt kann es mit dem Ölwechsel bereits losgehen.

Wie geht der Ölwechsel vonstatten?
Als erstes muss das alte Öl abgelassen werden, wozu jeder Benzinmäher eine sogenannte Ölablassschraube besitzt, die sich normalerweise unterhalb des Motorblocks befindet. Den genauen Standort findet man in jedem Fall in der Bedienungsanleitung. Damit das Öl ordnungsgemäß abfließen kann muss der Rasenmäher zur Seite gekippt werden, ausserdem müssen sie vor dem öffnen der Schraube eine Schüssel oder ähnliches platzieren um das Altöl auffangen zu können. Empfohlen wird überdies das auslegen von Zeitungspapier um Ölflecken am Boden zu verhindern. Erst jetzt kann die Ablassschraube geöffnet und das alte Öl abgelassen werden. Anschließend wird die Schraube wieder verschlossen und das neue Öl über den Einfüllstutzen eingefüllt.
Deutlich leichter geht die Arbeit mit einem speziellen Ölwechsel-Set. Hier kann man sich das ganze Prozedere mit der Ölschraube und den Zeitungen sparen. Stattdessen wird ein Schlauch in den Einfüllstutzen geführt und das alte Öl mittels Spritze einfach ausgesaugt. Neues Öl rein und fertig!

Aktueller Amazon Tipp

Was mache ich mit dem Altöl?
Altöl darf unter keinen Umständen in die Umwelt gelangen, daher ist eine fachgerechte Entsorgung äußerst wichtig. Wer hier fahrlässig handelt muss mit einer entschiedenen Strafe rechnen. Verkaufsstellen von neuem Öl, z.B. der Baumarkt oder die Tankstelle, sind verpflichtet ihr Altöl anzunehmen wenn sie dort neues Öl (Quittung aufbewahren) gekauft haben. Ansonsten sollte auch jede Stadt und Gemeinde eine kostenlose Altölentsorgung anbieten. Wie und wo genau muss in der jeweiligen Kommune vor Ort erfragt werden.